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Weiterbildung neu denken: Was KMU in Sachsen jetzt wissen sollten

Wie schaffen es kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen, ihre Mitarbeitenden fit für eine digitalere Arbeitswelt zu machen – ohne sie zu überfordern? Das erfahren Sie in unserem Ergebnisbericht der Bedarfsanalyse!

Symbolbild einer älteren Frau, die ein Tablet vor sich hat und einen Zettel in der Hand hält, auf dem Studien zu sehen sind. Im Hintergrund Pflegerinnen.

Die Bedarfsanalyse des Projekts WeBiNa 1.0 liefert dazu spannende Einblicke. Drei davon haben wir hier aufgeführt: 

🔍 1. Weiterbildung ja – aber bitte praxisnah und nicht allein. 

Über 96 % der Beschäftigten lernen am besten, wenn sie Dinge praktisch ausprobieren können. Fast genauso viele wünschen sich eine Ansprechperson bei Fragen. Theoretische Selbstlernmodule? Eher zweite Wahl. Für KMU heißt das: Wer Wissen verankern will, braucht Formate, die hands-on sind und Austausch ermöglichen. 

⏱️ 2. Die größte Hürde ist nicht Technik – es ist Zeit & Familie. 

Während Beschäftigte vor allem Kosten und die Vereinbarkeit mit Familie als zentrale Hindernisse sehen, schätzen Arbeitgeber*innen dieses Thema überraschend oft als unproblematisch ein. Hier klafft eine Wahrnehmungslücke – und genau sie zu schließen, kann über den Erfolg oder Misserfolg von Weiterbildungen entscheiden. 

🤖 3. KI und digitale Tools stehen ganz oben auf der Wunschliste. 

Ob Pflegebranche oder der Bereich Metall & Elektro: Themen wie Umgang mit KI und digitale Tools gehören zu den meistgenannten Weiterbildungsbedarfen. Besonders relevant für Mitarbeitende über 50 Jahren – eine Zielgruppe, die in vielen sächsischen Unternehmen unverzichtbar ist und bisher doch nicht immer in ihren Bedürfnissen gesehen wird. 

Was bedeutet das für Unternehmen in Sachsen? 

KMU stehen vor der Chance, Weiterbildung neu zu denken: 

  • praxisorientiert, 
  • zeitlich flexibel, 
  • lebensphasenbewusst, 
  • und abgestimmt auf reale Bedarfe der Mitarbeitenden. 

Genau daran setzt WeBiNa 1.0 an – mit einem Weiterbildungsmodell, das speziell für KMU in Sachsen entwickelt wird und die Lebensphasen sowie Zugangsvoraussetzungen der Mitarbeitenden aktiv miteinbezieht. 

Der vollständige Ergebnisbericht zeigt: 

Lebensphasenorientierte Weiterbildung ist kein „Nice to have“ – sie ist ein Wettbewerbsfaktor. 

Lesen Sie den kompletten Ergebnisbericht der Bedarfsanalyse jetzt digital nach!